varroa

bisher habe ich zu diesem thema noch nichts geschrieben. das liegt allerdings nicht daran das ich es ignoriere, sondern das ich gott sei dank kaum betroffen bin. ich versuche mich strikt an das Behandlungskonzept der Uni Hohenheim zu halten. das bedeutet das ich bereits im frühjahr immer einen drohnenrahmen eingesetzt habe und alle 14 tage konsequent die drohnenbrut entnommen wurde.

ende juli hat die erste und ende august die zweite behandlung des wirtschaftsvolkes stattgefunden. die ableger auf einer zarge wurde ebenfalls behandelt, allerdings mit ener geringeren menge ameisenssäure. vorher wurde der natürlichen milbenfall mit der windel geprüft (immer mind. 4 tage im magazin).  14 tage nach der behandlung wurde dann erneut der befall geprüft und nichts auffälliges entdeckt. leider ist das keine garantie das es über den winter gut läuft, weiter kontrollen werden nötig sein. abschliesend wird im novemeber oder dezember, abhängig von der vorhanden brut, noch eine oxalsäure beträuffelung stattfinden.

um die ameisensäure in der beute gut zu verteilen wurde diesmal der Liebig Dispenser verwendet. im kommenden jahr wird auch noch der Nassenheider prof. zum einsatz kommen. anschließend kann dann geprüft werden welcher besser wirkt.